Deutsch    /    English

Album Teaser

Quotes

Mess Around serves as testament to the band's musical might:
fierce grooves, unapologetic attitude, and the ability to create hooks that are sensible and impossible to forget.

PopMatters

»How You Feel« is funk rock in a nostalgic nod to 60's California. Samantha Park's lead vocals drip like honey over groovy bass lines, exultant horns, and commanding percussions. It's a refreshing breath of air, reminding you of exactly why you liked music in the first place.

Earmilk

Wignall’s tastes run the gamut, from old-school garage-rock to post-punk to Afro-beat to psychedelic funk to dance music.
All of those flavors take a turn on the palate in the personal and political empowerment anthems on »WARGIRL«.

Buzzbands

The album has a spiritual jive feel with notes reminiscent of sixties go-go funk, making it impossible not to shimmy along to.
Their lyrics are also impactful covering both personal matters and making a social commentary of what’s currently happening in our country.

OC Weekly

With great pleasure on the vintage sound of the 60s and 70s (three women, three men) the band’s playing vivid music between soul and funk, latin and psychedelia, punk and disco. If The Clash still existed, that would be the kind of music someone would excpect from them these days.

Musikexpress

Wargirl sees their music in the tradition of The Clash and mixes social criticism with party-style grooves.
The multi-ethnic sextet from Long Beach relies on catchy sounds and funk to switch to garage rock in the next song.

Radio Eins

Wargirl’s »People« Is A Raw Yet Uplifting Indie Rock Burner.

Clash

Neue Single

»Mess Around« (Single)
08.03.2019

Audio

»Wargirl« (Album)

»Wargirl« (Album)
19.04.2019

»How You Feel« (Single)

»How You Feel« (Single)
05.04.2019

»Mess Around« (Single)

»Mess Around« (Single)
08.03.2019

»Poison« (Single)

»Poison« (Single)
01.02.2019

»Arbolita« (EP)

»Arbolita« (EP)
29.06.2018

Videos

Photos

Biografie

Long Beach, Südkalifornien. Gleich nebenan, in Los Angeles, scheitern die Träume. Hier kriegen die Leute ihr Leben auf die Reihe. Long Beach hat eine starke Arbeiterklasse, die Stadt steht für ethnische Vielfalt – und genießt sie. Dazu scheint die Sonne, der Strand ist fantastisch. „Eigentlich“, sagt Matt Wignall, „ist Long Beach das, was L.A. gerne sein will: ein weltoffener und kreativer Ort.“ Wignall lebt seit Jahren hier, betreibt ein Studio, findet altes Equipment, repariert es und sorgt dafür, dass es besser klingt als je zuvor. Er produziert Bands, zum Beispiel die Cold War Kids: Wignall nimmt mit ihnen Tracks wie „Hang Me Out To Dry“ oder „Hospital Beds“ auf, es ist ein Sound zum Niederknien. Oder Mando Diao, deren Album „Give Me Fire!“ er koproduzierte, als Engineer betreute und auch noch für das Artwork verantwortlich war. Interessante Frage: Warum hat ein Musiker mit diesem Verständnis von Klang und diesem genialen Equipment eigentlich keine eigene Band?

Jetzt hat er sie: WARGIRL. Nach ersten genialen Gigs, auch schon in Deutschland auf dem Clouds Hills Festival, und der grandiosen EP „Arbolita“ erscheint nun bei Clouds Hill das erste Album. Es heißt, wie die Band: WARGIRL.

„Die Idee, in einer Band mit vier Typen zu spielen und einer ist der Leadsänger, langweilte mich total“, sagt Wignall. Was er wollte, war ein wundersames Kollektiv, das dem Klang seiner Heimatstadt gerecht wird. The Sound of Long Beach: das sind die frühen Platten von Santana, Afrobeat-Aufnahmen von Fela Kuti, das Psychedelic-Meisterwerk „Forever Changes“ von Love, die 70s-Psych-Funk-Großmeister War (ebenfalls aus Long Beach!), dazu Reggae, Disco, Garagerock, Postpunk, und, und, und. „Eines Tages dachte ich mir: Man müsste Leute kennenlernen, um mit ihnen eine Band zu gründen, die das vereint.“ Dann ging er raus, in die Stadt, an den Strand – und merkte: Diese Leute kenne ich ja, ich muss sie nur fragen.

Samantha Parks ist die Sängerin: Tochter von James Lafayette Parks, Chef der 70s-Funk-Band Bull & The Matadors, vor allem aber eine begnadete Vokalistin, die beides kann: sinnlich klingen und den Sound nach vorne treiben. Tamara Raye spielt einen Bass so ungewöhnlich fordernd und groovend wie Tina Weymouth (Talking Heads, Tom Tom Club), Enya Preston spielt die Keyboards. Dann gibt es, ganz wichtig, zwei Perkussionisten: Erick Diego Nieto und Jeff Suri verschmelzen Disco mit Funk, Latin mit Afro, Pop mit Rock – nie selbstverliebt, immer auf den Punkt. Matt Wignall spielt Gitarre. „Gar nicht als Lead-Instrument, sondern als zusätzlicher Antreiber“, wie er sagt.

Diese Leute haben die Tracks von WARGIRL bis auf sehr wenige Overdubs live eingespielt, „wir sitzen dann wie Hippies im Kreis, verzichten auf Kopfhörer, schauen uns in die Augen und versuchen, die Musik zu erfühlen“, sagt Wignall. Gespielt wird für den Moment. Nicht für die Aufnahme. Und genau das kommt der Aufnahme dann zugute. Einige Tracks der Platte nahmen Wargirl in Costa Rica auf, Mats Björke (ehemaliger Keyboarder von Mando Diao) war mit dabei und half bei der Aufnahme, vor Ort war auch eine Bläsersektion, bestehend aus Musikerinnen. „Ich mag diesen weiblichen Touch unserer Musik“, sagt Wignall. Grundlage der Songs ist in der Regel der Beat: mal klingt er wie bei der Single „Poison“ nach Postpunkdisco, mal wie bei „How You Feel“ nach Phil Spector in einem kalifornischen Funkschuppen. Bei „Last Time“ ist der Rhythmus mysteriös und tropisch, bei „Voice Of The Mountain“ auf wunderbare Weise zugleich afro- und lateinamerikanisch, was sich nicht ausschließt – was man aber erst einmal hinbekommen muss. „Wir denken komplett grenzenlos“, sagt Wignall. Das Clash-Album „Sandinista!“ ist hier Vorbild: Das wirkliche Erbe des Punk sind doch nicht die Frisuren und Slogans, sondern die Gewissheit, dass man alles spielen darf, was man will.

„Egal, ob man uns sieht oder hört, wir sind immer dieser bunte Haufen: ethnisch, aber auch was die Geschlechter und Vorlieben betrifft. Wobei, das mag anderswo als bunt erscheinen, in Long Beach ist das ganz normal“, sagt Matt Wignall. „Niemand klingt wie wir, und doch klingen wir nach der Umgebung, aus der wir kommen.“ WARGIRL ist auch ein Plädoyer für Vielfalt und Offenheit, für eine Identität in der Heterogenität. Und damit genau die Platte, die diese Welt heute dringend braucht. Denn bunt sieht nicht nur besser aus – sondern klingt auch besser.

Dates

Europe Tour 2019

19.01. Vienna, FM4 Birthday
20.01. Prague, Kasárna Karlín
21.01. Berlin, Maze
22.01. Hamburg, Übel&Gefährlich
23.01. Düsseldorf, Zakk
24.01. Copenhagen, Musikcafeen
25.01. Malmö, Plan B
26.01. Gothenburg, HPKSM
27.01. Stockholm, Hus 7
29.01. Amsterdam, Paradiso

USA Tour 2019

Jul 16/19 Tue, San Francisco
Jul 17/19 Wed, Oregon
Jul 18/19 Thu, Seattle
Jul 19/19 Fri, Vancouver
Jul 20/19 Sat, Victoria
Jul 21/19 Sun, Portland
Jul 24/19 Wed, San Diego
Jul 25/19 Thu, Phoenix
Jul 26/19 Fri, Los Angeles
Jul 27/19 Sat, Los Angeles

EUROPE 2018

Sept 11th Live at Clouds Hill showcase
Sept 12th @ Superbude St. Pauli
Sept 13th @ Glitzerbarkasse
Sept 14th @ Hot Dogs Vintage Shop
Sept 15th @ Altes Mädchen
Sept 19th Berlin, Musik & Frieden
Sept 20th Munich, Orange House
Sept 21st Clouds Hill showcase @ RBF
Sept 21st NothingButHopeAndPassion session, RBF
Sept 22nd Show at Spielbudeplatzbühne, RBF
Sept 22nd Show at Sofar Hamburg, RBF
Sept 23rd Cologne, Gebäude 9
Sept 24th Heidelberg, Halle02
Sept 25th Leipzig, Moritzbastei
Sept 27th Amsterdam, Paradiso
Sept 28th Paris, Supersonic
Sept 29th London, The Lexington
Oct 2nd Leeds, Headrow House
Oct 3rd Glasgow, The Poetry Club
Oct 4th Manchester, YES
Oct 5th Show at Sofar London
Oct 6th Brighton, Sticky Mike’s Frog Bar

Social Facts

Followers: 1,4k
Reach: 80k

Followers: 1,9k

Followers: 1,4k
Total streams: 410k
Little Girl: 85k
Poison: 64k
How You Feel: 33k
Mess Around: 68k

Total streams: 120k

Links

Kontakte

UK Promotion:
Genevieve Torabi

GSA Promotion:
Kathi Wagmüller

Scandinavia Promotion:
Emil Sinkkonen

US Radio Promotion:
Marc Kordelos
David Sozinho

US Online / Print Promotion:
Mike Cubillos

Management:
Rory Felton